Happy Cheeze Vol. II: Buttermilch-Mandel-Kuchen (vegan)

Dieser Blechkuchen war einer meiner Lieblingskuchen als Kind und ihn gab es häufig zu Geburtstagen oder einfach am Sonntag. Dank der Buddamülch von Happy Cheeze* konnte ich ihn nun auch in der veganen Version nachbacken und er schmeckt genauso wie früher 🙂

Die vegane Buttermilch ist auf Cashewbasis hergestellt und beinhaltet nur natürliche Bio-Zutaten: gefiltertes Wasser, Cashewkerne, Kokosöl, Steinsalz und vegane Fermentationskulturen. Happy Cheeze* hat mir zum Testen die Version mit Zitrone und Natur zugeschickt und ich bin von beiden sehr begeistert! Für den Kuchen könnt ihr selbst entscheiden, ob ihr ihn mit einer leichten Zitronennote oder Natur lieber mögt. Ich habe die Buddamülch Klassik verwendet.

Für ein Backblech benötigt ihr:

Für den Teig:

  • 400g Dinkelmehl (Typ 630)
  • 2 Päckchen Backpulver (30g)
  • 1 Päckchen Vanillezucker oder das Mark einer Vanille-Schote
  • 240g Rohrohrzucker
  • 3 EL Apfelmus
  • 3 Teelöffel Flohsamenschalen + 6 Esslöffel Wasser
  • 300 ml Buddamülch Zitrone oder Klassik

Für das Topping:

  • 100g gehobelte Mandeln
  • 50g Rohrohrzucker

Für den Guss:

  • 150g Alsan Bio-Margarine
  • 200ml Soja- oder Hafersahne

Für den Teig zunächst alle trockenen Zutaten miteinander verrühren. Die Flohsamenschalen mit dem Wasser in einer kleinen Schüssel zu einer dickflüssigen Masse vermengen, die Flohsamenschalen quillen sehr schnell auf und dies dient wunderbar als Ei-Ersatz. Anschließend zusammen mit der Buttermilch und dem Apfelmus unter die trockenen Zutaten rühren, bis ein glatter Teig entsteht.

Den Teig auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Die Mandeln mit dem Zucker vermischen und darüberstreuen.

Nun für 20 Minuten bei 200 Grad Umluft im vorgeheizten Ofen backen.

In der Zwischenzeit die Margarine in einem kleinen Topf schmelzen und die Soja- oder Hafersahne unterrühren.

Kurz aufkochen lassen, kräftig durchrühren und dann beiseite stellen.

In den fertig gebackenen Kuchen mit einem Holzstäbchen oder einer Gabel viele kleine Löcher pieksen. Anschließend den Guss gleichmäßig über den Kuchen gießen. Durch die Löcher fließt er dann auch ins innere des Teigs und macht diesen richtig schön saftig und lecker 🙂

Jetzt ist nur etwas Geduld gefragt, denn der Guss muss erst richtig auskühlen und fest werden, daher sollte der Kuchen noch ca. 1-2 Stunden vor dem Verzehr ruhen.

Und dann könnt ihr ein Stück meiner Kindheit probieren… 😉 Viel Spaß beim Nachbacken!

*in Zusammenarbeit mit Happy Cheeze

 

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